ElsterFormular wurde in der Version 19.1 veröffentlicht

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ElsterFormular steht seit dem 13.02.2018 in der Version 19.1 bereit.

Es sind neue Steuererklärungsmodule bereitgestellt worden:

  • Lohnsteuerbescheinigung 2018

Wichtige Änderungen:

Die Steuerberechnung wurde aktualisiert. Hiermit sind Probleme bei der Einkommensteuererklärung 2017 im Zusammenhang mit den Anlagen Kind und Unterhalt behoben.

 


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ElsterFormular wurde in der Version 19.0 veröffentlicht

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ElsterFormular steht seit dem 02.01.2018 in der Version 19.0 bereit.

Es sind neue Steuererklärungsmodule bereitgestellt worden:

  • Umsatzsteuervoranmeldung 2018
  • Antrag auf Dauerfristverlängerung 2018
  • Lohnsteueranmeldung 2018
  • Umsatzsteuererklärung 2018
  • Einkommensteuererklärung 2017
  • Antrag nach §34a 2017
  • Einnahmenüberschussrechnung 2017
    Ausblick: Lohnsteuerbescheinigung 2018 voraussichtlich ab Feb. 2018; Anl. N-GRE, Gewerbesteuererklärung, Zerlegung des Gewerbesteuermessbetrags 2017 voraussichtlich ab März 2018

Wichtige Änderungen:

Entfall der nicht authentifizierten Datenübermittlung (komprimierte Steuererklärung) für folgende Steuererklärungsmodule:

  • Umsatzsteuererklärung 2017
  • Umsatzsteuererklärung 2018
  • Antrag nach §34a 2017
  • Einnahmenüberschussrechnung 2017
  • Einkommensteuererklärung 2017, wenn ein Angehöriger der steuerberatenden Berufe diese erstellt hat und dies auf dem Hauptvordruck, Seite 1 nach Zeile 35 so angegeben wurde.

Belegabruf:

  • Neu für die Einkommensteuererklärung 2017 ist der Beleg zu Vermögenswirksamen Leistungen. Es wird bei der Übernahme der Daten ein Geldbetrag angezeigt, in der Steuererklärung aber ein Kreuz im Hauptvordruck Zeile 91 gesetzt.
  • Entfällt für die Einkommensteuererklärung 2013, da hierfür keine Daten mehr bereitgestellt werden.

Lohnsteuerbescheinigungen (alle Jahre):

Ab dem Einsatz dieser Programmversion kann die Abholung des Verarbeitungsprotokolls nur erfolgen, wenn das gleiche Zertifikat wie beim Senden verwendet wird. Dabei ist es gleich, ob es sich bei dem Sendevorgang um eine erstmalige Übermittlung, eine Korrektur oder eine Stornierung handelt.


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Mit dem am 20.12.2017 veröffentlichten Release 1.14.0 können NFC-fähige Android-Smartphones als Kartenlesegerät in Verbindung mit der stationär installierten AusweisApp2 verwendet werden.

Wenn Sie über ein geeignetes NFC-fähiges Android-Mobilgerät verfügen, können Sie ab sofort dieses als Kartenlesegerät in Kombination mit einer auf einem stationären Gerät installierten AusweisApp2 verwenden. Sie benötigen lediglich auf beiden Geräten die aktuelle Version 1.14.0 der AusweisApp2.

ausweisapp.bund.de

Neue gesetzliche Verpflichtung zur authentifizierten Übermittlung von Steuererklärungen

Ab 01.01.2018 und Veranlagungszeitraum 2017 gelten neue gesetzliche Verpflichtungen zur authentifizierten Übermittlung einiger Steuerformulare / -erkärungen.

Unter Mitwirkung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe im Sinne der §§ 3 und 4 des Steuerberatungsgesetzes erstellte Steuererklärungen

Sämtliche, von Angehörigen der steuerberatenden Berufe erstellte, Steuererklärungen müssen mit elektronischer Authentifizierung übermittelt werden.

Ohne Mitwirkung eines Angehörigen der steuerberatenden Berufe erstellte Steuererklärungen

Bürger und Unternehmen ohne steuerliche Beratung müssen nun betriebliche Steuererklärungen (Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Zerlegung des Gewerbesteuer-Messbetrags, Anlage §34a EStG, Einnahmeüberschussrechnung) verpflichtend mit elektronischer Authentifizierung übermitteln.

Weiterhin befreit von der Verpflichtung ist für diese Personengruppe die Übermittlung der Einkommensteuererklärung. Die Einkommensteuererklärung ist damit das letzte Steuerformular, das noch via komprimierter Steuererklärung oder – wenn keine Gewinneinkünfte vorliegen – auf Papier abgegeben werden kann.

Digitale Behördengänge müssen nicht nur ausgebaut, sondern auch einfacher werden und schneller zum Ziel führen. Das ist ein Ergebnis einer Sopra-Steria-Studie zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

Im Ländervergleich ist die Bevölkerung in Deutschland ungeduldiger und kritischer, was den digitalen Fortschritt bei Bund, Ländern und Kommunen angeht. Etwas mehr als jeder zweite Bundesbürger (56 Prozent) nimmt wahr, dass Verwaltungen ihnen zahlenmäßig heute mehr Onlinedienste anbieten als vor einigen Jahren. In den anderen untersuchten Ländern Frankreich, Großbritannien und Norwegen sind es dagegen jeweils mehr als 80 Prozent. In Norwegen sind zudem 75 Prozent der Bürger der Ansicht, dass die digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung ausreichend vorankommt, in Frankreich sind es 66 Prozent, in Großbritannien 64 Prozent. In Deutschland sind nur 42 Prozent dieser Meinung.

Artikel lesen www.egovernment-computing.de

Neue Regeln bei der Steuer

Eichstätt (EK) Durch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens gelten ab dem Veranlagungszeitraum 2017, also ab 1. Januar 2018, für die elektronische Übermittlung von Unternehmer-Steuererklärungen und Gewinnermittlungen neue Regeln.

Darauf weist Christian Neumüller, Leiter des Finanzamtes Eichstätt, hin.

Artikel lesen im Donaukurier

Ab 2018 wird’s leichter: Söder gibt Revolution bei Steuererklärung bekannt

Wer seine Steuererklärung auf Papier ausfüllt, muss bislang alle Belege mitschicken. Foto: dpa

Belege sammeln, Quittungen aufheben: Wer seine Kosten bei der Steuererklärung absetzen will, muss eine Menge Papierkram erledigen. Das soll sich im kommenden Jahr ändern.

München – Es ist jedes Jahr das gleiche: Für die Steuererklärung müssen alle Belege oder Quittungen gesammelt und aufgehoben werden. Diese werden dann zusammen mit der Steuererklärung ans Finanzamt geschickt, um die Kosten absetzen zu können.

SÖDER: AB 2018 KEINE BELEGE MEHR BEI DER STEUERERKLÄRUNG EINREICHEN: Deutliche Erleichterung für Steuerbürger

Alle Jahre wieder beginnt für die Steuerbürger zu Beginn eines Jahres das Sammeln der Belege für die Einkommensteuererklärung. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Ab dem kommenden Jahr müssen Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden. Bereits für die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2017 gilt diese Erleichterung“, teilte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. „Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter“, betonte Söder.

„Unser Ziel: Schneller, einfacher und effizienter zum Steuerbescheid. Daher bauen wir unser Online-Finanzamt konsequent aus“, hob Söder hervor. Rund 60 Prozent der Einkommensteuererklärungen in Bayern werden bereits über ELSTER elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt. „Damit hat sich seit 2011 die ELSTER-Quote in Bayern nahezu verdoppelt. Bayern ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und E-Government in Deutschland“, betonte Söder. Die elektronische Steuererklärung spielt dabei eine bedeutende Rolle.

ELSTER wird in Bayern für den Bund und alle Länder entwickelt und betrieben. Mit „ELSTER Ihr Online-Finanzamt“ steht ein leistungsfähiges Dienstleistungsportal für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Es bietet nach einer Registrierung die Möglichkeit, unter „Mein ELSTER“ verschiedene Steuerformulare papierlos, mit höchster Sicherheit, schnell und komfortabel auszufüllen und direkt an das Finanzamt zu übermitteln. In dem kostenlosen Internetportal können nicht nur Steuererklärungen elektronisch abgegeben werden, sondern auch eigene Steuerdaten im Rahmen einer vorausgefüllten Steuererklärung abgerufen werden. Zudem ist darin auch das Einreichen von Anträgen und Einsprüchen bequem online möglich. Das spart Zeit und Geld, zum Beispiel für Papier und Porto. Neben den Bürgern können auch alle Unternehmer, Arbeitgeber und Vereine „Mein ELSTER“ nutzen.
Weitere Informationen und der Login zu „Mein ELSTER“ unter: www.elster.de

Pressemitteilung siehe Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, der Landesentwicklung und Heimat

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