• Alle Beiträge von KR

Digitale Behördengänge müssen nicht nur ausgebaut, sondern auch einfacher werden und schneller zum Ziel führen. Das ist ein Ergebnis einer Sopra-Steria-Studie zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

Im Ländervergleich ist die Bevölkerung in Deutschland ungeduldiger und kritischer, was den digitalen Fortschritt bei Bund, Ländern und Kommunen angeht. Etwas mehr als jeder zweite Bundesbürger (56 Prozent) nimmt wahr, dass Verwaltungen ihnen zahlenmäßig heute mehr Onlinedienste anbieten als vor einigen Jahren. In den anderen untersuchten Ländern Frankreich, Großbritannien und Norwegen sind es dagegen jeweils mehr als 80 Prozent. In Norwegen sind zudem 75 Prozent der Bürger der Ansicht, dass die digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung ausreichend vorankommt, in Frankreich sind es 66 Prozent, in Großbritannien 64 Prozent. In Deutschland sind nur 42 Prozent dieser Meinung.

Artikel lesen www.egovernment-computing.de

Neue Regeln bei der Steuer

Eichstätt (EK) Durch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens gelten ab dem Veranlagungszeitraum 2017, also ab 1. Januar 2018, für die elektronische Übermittlung von Unternehmer-Steuererklärungen und Gewinnermittlungen neue Regeln.

Darauf weist Christian Neumüller, Leiter des Finanzamtes Eichstätt, hin.

Artikel lesen im Donaukurier

Ab 2018 wird’s leichter: Söder gibt Revolution bei Steuererklärung bekannt

Wer seine Steuererklärung auf Papier ausfüllt, muss bislang alle Belege mitschicken. Foto: dpa

Belege sammeln, Quittungen aufheben: Wer seine Kosten bei der Steuererklärung absetzen will, muss eine Menge Papierkram erledigen. Das soll sich im kommenden Jahr ändern.

München – Es ist jedes Jahr das gleiche: Für die Steuererklärung müssen alle Belege oder Quittungen gesammelt und aufgehoben werden. Diese werden dann zusammen mit der Steuererklärung ans Finanzamt geschickt, um die Kosten absetzen zu können.

SÖDER: AB 2018 KEINE BELEGE MEHR BEI DER STEUERERKLÄRUNG EINREICHEN: Deutliche Erleichterung für Steuerbürger

Alle Jahre wieder beginnt für die Steuerbürger zu Beginn eines Jahres das Sammeln der Belege für die Einkommensteuererklärung. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Ab dem kommenden Jahr müssen Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden. Bereits für die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2017 gilt diese Erleichterung“, teilte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. „Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter“, betonte Söder.

„Unser Ziel: Schneller, einfacher und effizienter zum Steuerbescheid. Daher bauen wir unser Online-Finanzamt konsequent aus“, hob Söder hervor. Rund 60 Prozent der Einkommensteuererklärungen in Bayern werden bereits über ELSTER elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt. „Damit hat sich seit 2011 die ELSTER-Quote in Bayern nahezu verdoppelt. Bayern ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und E-Government in Deutschland“, betonte Söder. Die elektronische Steuererklärung spielt dabei eine bedeutende Rolle.

ELSTER wird in Bayern für den Bund und alle Länder entwickelt und betrieben. Mit „ELSTER Ihr Online-Finanzamt“ steht ein leistungsfähiges Dienstleistungsportal für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Es bietet nach einer Registrierung die Möglichkeit, unter „Mein ELSTER“ verschiedene Steuerformulare papierlos, mit höchster Sicherheit, schnell und komfortabel auszufüllen und direkt an das Finanzamt zu übermitteln. In dem kostenlosen Internetportal können nicht nur Steuererklärungen elektronisch abgegeben werden, sondern auch eigene Steuerdaten im Rahmen einer vorausgefüllten Steuererklärung abgerufen werden. Zudem ist darin auch das Einreichen von Anträgen und Einsprüchen bequem online möglich. Das spart Zeit und Geld, zum Beispiel für Papier und Porto. Neben den Bürgern können auch alle Unternehmer, Arbeitgeber und Vereine „Mein ELSTER“ nutzen.
Weitere Informationen und der Login zu „Mein ELSTER“ unter: www.elster.de

Pressemitteilung siehe Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, der Landesentwicklung und Heimat

Online-Steuererklärung: Steuern flott abrechnen mit Elster

Vorbei die Zeit, in der die Steuererklärung zum Papierkrieg ausartete. Online geht das heute einfacher und vor allem papierlos. Mit Elster.de bietet die Finanz­verwaltung dafür ein eigenes Portal – das nun über­arbeitet wurde. Das neue Elster-Portal erleichtert Einsteigern und Erfahrenen die Steuererklärung. Zeit und Papier sparen Nutzer des Onlineportals aber nur, wenn sie Elsters Tücken kennen und umgehen können. Wir erklären schritt­weise, wie sie sich registrieren, die Erklärung ausfüllen und einreichen.

Artikel lesen auf Stiftung Warentest

Siegen-Wittgenstein. Der neue Webauftritt von „ELSTER – Ihr Online-Finanzamt“ ist an den Start gegangen. Unter www.elster.de lässt sich die papierlose Steuererklärung noch einfacher ausfüllen, heißt es in einer Pressemitteilung des Finanzamtes.

Artikel lesen

Neues Webangebot der Finanzverwaltung macht die papierlose Steuererklärung noch einfacher. Der neue Webauftritt von „ELSTER – Ihr Online-Finanzamt“ ist an den Start gegangen. Unter www.elster.de lässt sich ab sofort die papierlose Steuererklärung noch einfacher ausfüllen.

Artikel lesen

Mit dem neuen Internetauftritt des ELSTER-Portals soll auch die Kommunikation zwischen Bürger und Finanzamt deutlich verbessert werden.

Spätestens 2019 soll der direkte Dialog mit dem Finanzamt möglich sein. Bereits jetzt kann per e-Formular Einspruch eingelegt werden. Doch noch gibt es in der Kommunikation zwischen Finanzamt und Bürgern Verbesserungsbedarf. Das FinMin Nordrhein-Westfalen informiert über die Ergebnisse einer Bürgerumfrage:

Artikel lesen bei Haufe

Schließen