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vorausgefüllte Steuererklärung

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Noch immer passt die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel, die Länderfinanzminister haben aber eine Vereinfachung beschlossen. Zumindest für die Online-Version

Das elektronische Formular für die Einkommenssteuererklärung | ©Bernd Wüstneck/dpa

Bund und Länder wollen die Steuererklärung im Internet, die unter dem Namen Elster bekannt ist, vereinfachen. Künftig soll beispielsweise im Normalfall auf das Einreichen von Belegen beim Finanzamt verzichtet werden. Außerdem einigten sich die Finanzminister von Bund und Ländern bei ihrer Jahrestagung auf dem Hambacher Schloss auf eine Erweiterung der vorausgefüllten Steuererklärung: Die Bürger müssten dann nur noch dem Vorschlag des Fiskus zustimmen und hätten damit die lästige Pflicht zur Steuererklärung erledigt.

Artikel lesen siehe www.zeit.de/wirtschaft

Steuersoftware „Elster“: Mehr Deutsche erledigen Steuer im Internet

Die Software „ElsterFormular“wird von der Finanzverwaltung kostenlos zur Verfügung gestellt. (Foto: DPA)

Immer mehr Deutsche erledigen ihre Steuererklärung elektronisch. Dabei erfreut sich die Software Elster einer immer größeren Beliebtheit. Doch einen wichtigen Tipp bietet das Programm nicht.

15,2 Millionen Bürger übermittelten ihre Daten im vergangenen Jahr per Internet an die Finanzämter, wie der Hightech-Verband Bitkom in Berlin unter Berufung auf Zahlen der Finanzverwaltungen mitteilte. Dies sei ein Plus von rund einem Viertel im Vergleich zu 2012. Damals seien zwölf Millionen Steuererklärungen elektronisch eingegangen.

Artikel n24.de

Steuererklärung: Computersoftware leistet häufig wertvolle Unterstützung / Komplexere Fälle überfordern Produkte aber schnell: Programme für den Papierkram

Laut einem Test ist fast jede Steuersoftware ordentlich ausgestattet. Ob er damit auch zurechtkommt, muss jeder Nutzer allerdings selbst entscheiden. (c) dpa

Berlin. Ganz einfach soll es sein, seine Einkommensteuererklärung am PC selbst zu machen. Das versprechen zumindest die Hersteller von entsprechenden Programmen – Musik in den Ohren der Steuerzahler, denen Papierkram ein Graus ist.

Artikel morgenweb

HINTERSBERGER: MODERNES UND SICHERES E-GOVERNMENT FÜR EINE BÜRGERFREUNDLICHE VERWALTUNG

Bayernstand auf der Cebit 2014 zeigt großes Potential auf

„Datensicherheit und modernes eGovernment sind zentrale Themen von Bayern-Digital. Auf der weltgrößten IT-Messe stellt der Bayernstand jungen innovativen bayerischen Unternehmen und Institutionen eine „Marketingplattform“ bereit. Die Messe zeigt das große Potential der bayerischen Exponate. Mir ist es stets ein Anliegen, die Belange des Mittelstandes zu fördern“, stellte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger beim Besuch auf der Cebit in Hannover in Vertretung von Finanzminister Dr. Markus Söder am Mittwoch (12.3.) fest.

Als erfolgreiches eGovernment-Projekt präsentiert sich die „Steuererklärung auf einen Klick“ am Bayernstand. Diese sei unter bayerischer Federführung bundesweit erfolgreich gestartet, hob Hintersberger hervor. Die „Steuererklärung auf einen Klick“ vereinfacht die elektronische Abgabe der Einkommensteuererklärung. Steuerpflichtige können seit Anfang dieses Jahres Daten, die zu ihrer Person bei der Steuerverwaltung gespeichert sind, elektronisch abrufen und in ihre Einkommensteuererklärung übernehmen. „Damit verringert sich das mühsame Suchen der Belege. Bislang haben bundesweit bereits über 60.000 Nutzer ihre Belege abgerufen“, so Hintersberger.

Voraussetzung hierfür ist die einmalige Registrierung am ElsterOnline-Portal mit der persönlichen Identifikationsnummer sowie die Anmeldung zum Belegabruf. Natürlich kann auch eine andere Person wie der Ehegatte, ein Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein bevollmächtigt werden, die Belege abzurufen und bei Erstellung der Einkommensteuererklärung zu verwenden.

http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/22172/index.htm

Wie der Computer bei der Steuer hilft

Bei den neuen Versionen der Steuerprogramme kann man sich nicht nur das Abschicken der Steuererklärung per Post sparen. – Foto: Kai-Uwe Heinrich

Bereits mehr als die Hälfte aller Steuererklärungen in Deutschland werden elektronisch gemacht. Mit der richtigen Software geht es schneller. Die Zahlen sprechen für sich: Im vergangenen Jahr wurden erstmals über die Hälfte aller Einkommensteuererklärungen elektronisch an die Finanzämter geschickt. Die elektronische Steuererklärung, kurz Elster genannt, setzt sich durch. Auch die Zahl der Steuererklärungen, die komplett digital erledigt werden, nimmt weiter zu. Fast 50 Prozent der Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2012 wurden elektronisch signiert, so dass nicht einmal die vereinfachte Erklärung per Post geschickt werden musste.

Artikel von von Kurt Sagatz / Der Tagesspiegel