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Elster online: Elektronische Steuererklärung wird benutzerfreundlicher

© Thinkstock

Wer seine Steuererklärung elektronisch abgibt, soll das ab 25. Juli bequemer tun können. Die Finanz­verwaltung hat ihr Elster-Portal auf Vordermann gebracht. Unser erster Eindruck: Die Beta-Version hält, was die Macher versprechen. Die Website ist benutzerfreundlicher und intuitiver zu bedienen als die alte. Dennoch sind noch nicht alle Probleme gelöst. test.de sagt, was sich durch den Relaunch bei Elster.de ändert – und wo noch nachgebessert werden muss.

Artikel bei Stiftung Warentest

Steuererklärung 2017: So bekommen Sie Geld vom Finanzamt zurück

Bis zum 31. Mai ist Zeit, dann muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein. FOTO: OLIVER BERG/DPA

985 Euro bekommt jeder Berliner im Schnitt vom Finanzamt zurück. Mit ein paar Tricks kann man Steuern sparen. Was Sie dazu wissen müssen.

Die Mühe lohnt sich: Durchschnittlich 985 Euro haben Berlins Steuerzahler nach Angaben der Senatsverwaltung für Finanzen im vergangenen Jahr vom Finanzamt zurückbekommen – 985 gute Gründe, sich in den nächsten Tagen oder Wochen an den Schreibtisch zu setzen, Belege zusammenzusuchen und seine Steuererklärung zu machen. Denn sonst läuft man Gefahr, Geld zu verschenken.

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TEST: Steuererklärung am Mac leicht gemacht: 7 aktuelle Tools im Test

MacBook Pro (Bild: Stefan Molz)

Die deutschen Arbeitnehmer holen sich im Durchschnitt 875 Euro pro Jahr völlig legal vom Finanzamt zurück. Dieser Betrag sollte Sie motivieren, Ihre eigene Steuererklärung mit einer Anwendung aus unserem Testfeld aktiv anzugehen. Ergänzend zu unserem Workshop zu Elster Online nehmen wir die Web-Anwendungen Lohnsteuer Kompakt Deluxe, Smartsteuer Plus, Steuerfuchs, Steuer Go Plus und Taxango, sowie die Software Steuer Spar Erklärung Plus 2017 und Wiso Steuer: Mac 2017 unter die Lupe.

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Finanzamt wirbt für Online-Verfahren

Vorausgefüllte Steuererklärung: Offenburger Behörde hofft auf viele Steuerzahler, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.

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Ob mit Smartphone, Laptop oder Tablet – auch ihre Welt wird immer digitaler: Finanzamtschef Klaus Thomas Teufel (r.) mit seinen Abteilungschefs Michael Franz (Einkommensteuer) und Stefan Bauer (l., EDV). Foto: Seller

So geht’s: Steuererklärung 2017 mit dem ElsterFormular

Vielen graut es davor, die Steuererklärung zu machen. Kann das ElsterFormular da Abhilfe schaffen?© Pixabay

von Jasmin Pospiech
Ende Mai dürfen Arbeitnehmer ihre Steuererklärung für 2016 abgeben. Steuer-Software wie das ElsterFormular sollen dabei helfen. Doch ist sie gut genug dafür?

Nur noch zwei Monate – dann übergeben manche Deutsche dem Finanzamt ihre Einkommensteuerklärung für das vergangene Jahr. Diese wollen sie so schnell und gründlich über die Bühne bringen – ohne großen Aufwand.

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Steuer-Software: Web und/oder App?

dpa / Oliver Berg

Die Steuererklärung für das Jahr 2016 können Steuerzahler ganz nach ihrem Geschmack und persönlichen Vorlieben erledigen – egal, ob per Computer, Tablet oder Browser.

Einige Hersteller bieten Einzellösungen per CD, onlinebasierte Programme oder App-Produkte an, andere kombinieren die Angebote, sodass der Zugriff auf die Erklärung 2016 jederzeit – auch von unterwegs aus – möglich ist. Ein Überblick:

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Steuersoftware im Test: Das sind die besten Programme!

Daten in der Erklärung nur per Klick bestätigen und auf Tastatureingaben verzichten – das soll künftig möglich sein. Die besten Programme im Test.

EURO am Sonntag-Service

von Stefan Rullkötter, Euro am Sonntag

Für Steuerpflichtige rückt ein ­unangenehmer Termin näher. Eine ganze Reihe beginnt schon jetzt mit der Steuererklärung für 2016, nachdem viele Arbeitgeber, Depotbanken und Versicherungen derzeit ihre Jahresbescheinigungen versenden. Wer keinen professionellen Berater einschaltet, muss sich bis 31. Mai durch den Formular-Dschungel kämpfen – erst 2019 verschiebt sich der reguläre Abgabestichtag auf den 31. Juli.

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Steuererklärung künftig ohne Belege möglich

Das soll künftig einfacher werden: Die Bürger brauchen künftig bei einer elektronischen Steuererklärung dem Finanzamt in der Regel keine Belege mehr vorzulegen.

Foto: Armin Weigel/Archiv

Berlin (dpa) – Die Bürger brauchen künftig bei einer elektronischen Steuererklärung dem Finanzamt in der Regel keine Belege mehr vorzulegen. Nachweise zu Spenden oder Kapitalerträgen sollen von den Sachbearbeitern nur noch in Einzelfällen angefordert werden.

Die  Bundesregierung will an diesem Mittwoch ein Maßnahmenpaket beschließen, um das Besteuerungsverfahren in Deutschland zu vereinfachen und fit für das digitale Zeitalter zu machen.

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